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	<title>Council on Aging</title>
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	<description>Die richtige Altervorsorge</description>
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		<title>Anti-Aging Kuren</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüstiger Rentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Aging]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="199" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/gesichtsmaske-300x199.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Anti-Aging" title="Gesichtsmaske" /></p>Das Altern ist ein natürlicher Prozess, den jeder Mensch in seinem Leben durchlaufen muss. Es gibt jedoch Möglichkeiten, das frühzeitige Altern zu verhindern und den Alterungsprozess sogar zu verlangsamen. Wichtige Bausteine für ein jugendliches Aussehen sind hierbei eine gesunde Ernährung, das Meiden von vielen Schadstoffen, ausreichend Bewegung und ein gesundes Körpergewicht. Ernährung, Bewegung und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="199" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/gesichtsmaske-300x199.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Anti-Aging" title="Gesichtsmaske" /></p><p><img class="alignleft size-medium wp-image-26" title="Gesichtsmaske" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/gesichtsmaske-300x199.jpg" alt="Anti-Aging" width="300" height="199" /><strong>Das Altern ist ein natürlicher Prozess, den jeder Mensch in seinem Leben durchlaufen muss. Es gibt jedoch Möglichkeiten, das frühzeitige Altern zu verhindern und den Alterungsprozess sogar zu verlangsamen. Wichtige Bausteine für ein jugendliches Aussehen sind hierbei eine gesunde Ernährung, das Meiden von vielen Schadstoffen, ausreichend Bewegung und ein gesundes Körpergewicht.</strong></p>
<h2>Ernährung, Bewegung und ein ideales Körpergewicht</h2>
<p>Eine gesunde und ausgewogene Ernährung schützt vor vielen Krankheiten, hält die Haut straff und den Körper fit. Dabei sollte die Ernährung fettarm, ballaststoff- und eiweißreich gestaltet sein. Auch eine ansprechende Abwechslung bei den Speisen ist vorteilhaft. Als weitere Alternative für die herkömmliche Küche eignen sich besonders die mediterrane und die fernöstliche Küche. Um vielen Krankheiten vorzubeugen, sollten Sie fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag essen. Dazu sind Magermilcherzeugnisse, Geflügel, Fisch und Vollkornprodukte weitere wichtige und gesunde Speisen, die häufig verzehrt werden sollten. Auf Süßes hingegen sollte weitgehend verzichtet werden. Auch sollten sie viel Wasser trinken, mindestens 1,5 Liter am Tag. Bewegung ist ein weiterer wichtiger Faktor bei Anti-Aging. Denn Krafttraining allein reicht zum Erhalt der Gesundheit nicht aus. Dieser sollte durch ein Herz-Kreislauf-Training ergänzt werden. Sportarten, die die Gelenke schonen, sind besonders empfehlenswert, wie schnelles Spazieren, Joggen auf weichem Boden, Radfahren, Schwimmen oder Gymnastik. Dabei sollte das Training langsam aufbauen, übertriebener Eifer kann ebenso schaden wie gar kein Sport. Wichtig ist Sport gegen das Altern aufgrund der Stressresistenz. Denn Sportler sind ruhiger, gelassener und verarbeiten Stress leichter. Auch ein Idealgewicht ist wichtig gegen das Altern. Besonders Übergewichtige können mithilfe einer Diät ihr Leben verlängern. Am Besten gelingt dies durch eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Da mit zunehmendem Alter der Körper weniger Energie verbraucht, ist es ratsam, im Laufe der Jahre weniger Kalorien zu sich zu nehmen und sich mehr zu bewegen, um einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken. Mit der &#8220;<a href="http://www.hilfreich.de/mesolift-der-erschoepften-haut-mit-vitaminen-helfen_16580" target="_blank">Hilfreich.de Mesolift</a>&#8221; Methode können Sie ganz leicht Ihre Altersfalten loswerden. Bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit einem hilfreichen Experten werden Sie umfangreich und vor allem kostenlos informiert.</p>
<h2>Meiden Sie Schadstoffe aus der Ernährung</h2>
<p>Sollten Sie Ihre Haut möglichst lange jung halten wollen, so sollten Sie Ihre Haut nicht allzu oft unnötigem Stress wie UV-Strahlung aussetzen. Daher ist es empfehlenswert, sich vor allem mit ausreichendem UV-Schutz in die Sonne zu begeben. Weiterhin gilt Nikotin als ein Hautfeind. Denn Raucher sehen, wenn sie älter werden, häufig älter aus als älter gewordene Nichtraucher. Ein Grund hierfür ist die höhere Faltenanzahl im Gesicht der Raucher. Neben der Haut schädigt das Rauchen die Sinneszellen und lässt das Gehirn besonders schnell altern. Es beeinträchtigt die Nieren und ebenso die Harnwege. Das Rauchen führt weiterhin zu verengten Arterien, die Durchblutungsstörungen und das Raucherbein verursachen können. Bei Rauchern ist die Sterblichkeitsrate durch jede Art von Krebs viermal höher als bei Nichtrauchern. Ebenso erhalten Sie durch das Rauchen eine Raucherlunge und Sie erhöhen das Lungenkrebsrisiko um bis zu 60 Prozent. Viele Studien belegen zudem, dass Alkohol in Maßen gesundheitsfördernd ist. In geringen Mengen beeinflusst es das Immunsystem positiv, was sich vorteilhaft auf die Herzkranzgefäße auswirkt und ein Herzinfarktrisiko um bis zu 60 Prozent vermindert. Ein Glas Wein am Tag kann laut Experten auch das Risiko einer Zuckererkrankung verringert. Übermäßiger Alkoholgenuss hingegen kann sich zum Gegenteil verkehren und neben vielen gesundheitlichen Risiken auch die Haut altern lassen.<br />
Foto: Alban Egger &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Damit man im Alter nicht in Armut lebt &#8211; Die Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüstiger Rentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Rentenversicherung-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Richtig vorsorgen fürs Alter" title="Rente" /></p>In heutiger Zeit wird die Altersvorsorge immer wichtiger. Denn allein auf die gesetzliche Rentenversicherung kann sich kaum jemand noch verlassen. Daher fragt sich der Laie, wie er sich in dem Versicherungschaos für Angebote zur Altersvorsorge am Besten versichern lassen soll. Eignen sich nun die Riester-Rente, die Rürup-Rente, ein Fonds oder ein Banksparplan am Besten? Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Rentenversicherung-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Richtig vorsorgen fürs Alter" title="Rente" /></p><p><img src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Rentenversicherung-300x200.jpg" alt="Richtig vorsorgen fürs Alter" title="Rente" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>In heutiger Zeit wird die Altersvorsorge immer wichtiger. Denn allein auf die gesetzliche Rentenversicherung kann sich kaum jemand noch verlassen. Daher fragt sich der Laie, wie er sich in dem Versicherungschaos für Angebote zur Altersvorsorge am Besten versichern lassen soll. Eignen sich nun die Riester-Rente, die Rürup-Rente, ein Fonds oder ein Banksparplan am Besten? Und ebenso ist es eine angebrachte Frage, worin sich eine gesetzliche Rentenversicherung von einer privaten unterscheidet. </strong></p>
<h2>Die gesetzliche Rentenversicherung</h2>
<p>Es ist wichtig zu wissen, dass die gesetzliche Rentenversicherung zu der Sozialversicherung angehört. Mithilfe der Beiträge der arbeitenden Gesellschaftsschicht werden die Renten bei Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung, im Alter und ebenso im Todesfall an Hinterbliebene ausgezahlt. Hierbei gilt der Generationenvertrag. Die Arbeiter und Angestellten zahlen demnach in die Sozialversicherung ein und finanzieren damit die Renten der heutigen Rentner. Daher wird der Beitrag nicht für die eigene Rente erspart, sondern nur Ansprüche auf einen späteren Rentenbezug erworben. Dies ist in Abhängigkeit von der Dauer und Höhe der Einzahlung. Der monatliche Beitrag, der einzuzahlen ist, hängt dabei von der Höhe des Verdienstes ab. Jeweils die Hälfte der Versicherungssumme zahlen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer. Bei der gesetzlichen Rentenversicherung ist zu beachten, dass 17 Prozent aller Renten frühzeitig durch die Erwerbsminderungsrente beginnen. Die meisten dieser Erwerbsgeminderten sind voll erwerbsunfähig. Die Erwerbsminderungsrente gilt seit 2001, wo zuvor bis 2000 die Erwerbsunfähigkeitsrente und die Berufsunfähigkeitsrente vorhanden waren. Weiterhin gibt es die Hinterbliebenenrente mit der Witwen- und Witwerrente und der Waisenrente. Mit einer Frührente hingegen werden alle frühzeitig vor dem Rentenalter bezogene Renten gemeint.</p>
<h2>Die private Rentenversicherung</h2>
<p>Die private Rentenversicherung dient im Vergleich zu der gesetzlichen Rentenversicherung allein der persönlichen Altersvorsorge. Da die gesetzliche Rentenversicherung im Laufe der Jahre immer weniger dazu in der Lage ist, ein angemessenes Maß an Wohlstand im Alter zu gewährleisten, wird die private Rentenversicherung zu einer Möglichkeit, um sich eine sichere Rente in der erwünschten Höhe zu gewährleisten. Dabei unterscheiden sich zwei Formen der privaten Rentenversicherung. Es gibt zunächst die sofort beginnende Rente. Hierzu zahlt der zu Versichernde einen einmaligen Betrag von beispielsweise 50.000 Euro und erhält sofort ab dem Folgemonat eine lebenslang gewährte Rente. Weiterhin gibt es eine später beginnende Rente. Hierbei zahlt der Versicherte lebenslang einen bestimmten Betrag an und kann dann mit dem Erreichen des Rentenalters entscheiden, ob er eine einmalige Auszahlung oder eine lebenslange Rentenzahlung anfordern will. </p>
<h2>Unterschiede</h2>
<p>Im Unterschied zur gesetzlichen Rentenversicherung ist die private Rentenversicherung variabel und renditestark und eine ausgesprochen gute Möglichkeit die gesetzliche Rente aufzubessern. Zudem ist die private Rentenversicherung empfehlenswert für Singles und Familien, die keine Todesfallleistung mehr brauchen. Beachtenswert ist ebenso die Tatsache, dass bei Fondsanteilen eine separate Auszahlung möglich ist. Sollte der Vertrag in einem solchen Jahr auslaufen, in dem die Aktien schlecht laufen, so gibt es die Möglichkeit, die Fondsanteile vorerst nicht zu verkaufen und diese später, bei einem höheren Kursstand zu verkaufen. Die gesetzliche Rentenversicherung hingegen wird im Laufe der Zeit nur durch eine erhebliche Senkung des Rentenniveaus oder durch eine deutliche Steigerung der Beitragssätze zur Sozialversicherung möglich werden.<br />
Quelle des Bildes: Frank Heinzelmann: Fotolia</p>
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		<title>Betreutes Wohnen für Ältere</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüstiger Rentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betreutes Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/seniorengarten-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Betreutes Wohnen" title="Ältere Frau im Garten" /></p>Heutzutage kommt es oft zu dem Ausspruch, dass es immer mehr ältere Menschen geben würde. Doch diesen Zustand kann man relativ betrachten. Denn im Grunde kommen nicht immer mehr ältere Menschen, sondern es gibt immer weniger junge Menschen, die arbeiten und damit den Lebensunterhalt der älteren Menschen im Rentenalter absichern. Um 1880 gab es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/seniorengarten-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Betreutes Wohnen" title="Ältere Frau im Garten" /></p><p><img src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/seniorengarten-300x200.jpg" alt="Betreutes Wohnen" title="Ältere Frau im Garten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Heutzutage kommt es oft zu dem Ausspruch, dass es immer mehr ältere Menschen geben würde. Doch diesen Zustand kann man relativ betrachten. Denn im Grunde kommen nicht immer mehr ältere Menschen, sondern es gibt immer weniger junge Menschen, die arbeiten und damit den Lebensunterhalt der älteren Menschen im Rentenalter absichern. Um 1880 gab es für einen 75-jährigen etwa 78 jüngere Menschen. </strong></p>
<p>In heutiger Zeit gibt es hingegen für einen 75-jährigen nur noch etwa 11 jüngere Personen. Rein statistisch betrachtet sollen im Jahr 2050 auf einen 75-jährigen nur noch etwa 3,5 Personen fallen. Somit wird ersichtlich, dass die Zahl der jüngeren, arbeitenden Gesellschaftsschichten immer kleiner wird und daher immer weniger Menschen in die Sozialkassen einzahlen. Dabei stellt sich die Frage, wie ein älterer Mensch am würdigsten Leben kann. Denn jeder möchte so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen, ein Altenheim sollte dabei nur die letzte Möglichkeit einer Unterbringung sein. Hierbei stellt sich das Betreute Wohnen für Ältere als eine immer häufiger genutzte Möglichkeit für das Leben im Alter dar.</p>
<h2>Alternative zum Altenheim</h2>
<p>Das betreute Wohnen wird für immer mehr ältere Menschen zu einer willkommenen Alternative zu den Altenheimen. Dabei handelt es sich um ein Haus, in dem jeder Anwohner seine eigene Wohnung besitzt, die er nach seinem Ermessen und Wunsch gestalten und nutzen kann. Die Bewohner des Hauses können sich zum Essen treffen, falls sie nicht in ihrer eigenen Wohnung speisen möchten. Dadurch haben sie viel Freiheit und können oftmals nach ihren Wünschen vorgehen. Gegen Bezahlung können sie Dienstleistungen wie Wäsche waschen oder Wohnung putzen in Anspruch nehmen. Ein Pflegebett ist zudem bei Krankheitsfall stets vorhanden. Diese Wunschvorstellungen für ältere Menschen müssen kein Wunschdenken bleiben. Es gibt zudem in Deutschland die DIN-Norm 77800. Diese misst auf dem Markt die Qualität der jeweiligen betreuten Wohnungen. Daran können die Betreiber von betreutem Wohnen ihre Qualität messen und erfahren, welchen Standards ihr betreutes Wohnen genügen muss. Demnach besagt DIN 77800 etwa, dass in einem Vertrag über betreutes Wohnen die Ausstattung und Größe der Wohnung angegeben werden muss. Eine Mindestgröße wird jedoch nicht vorgegeben. Auch muss im Vertrag stehen, ob Haustiere zugelassen sind und welche Serviceleistungen Wahlleistungen und welche Pflichtleistungen sind.</p>
<h2>Dienstleistungsvorgaben der DIN 77800</h2>
<p>An eine rund um die Uhr besetzte Empfangsstelle muss ein Notruf angebracht sein. Aus Hygienegründen muss eine regelmäßige Reinigung von Allgemeinflächen wie Keller, Treppenhaus oder Gemeinschaftsräumen gewährleistet werden. Auch die Müllentsorgung sowie ein Räum- und Streudienst muss gesichert sein. Zu gewissen Zeiten müssen in den Wohnanlagen Beratungen stattfinden, wie etwa Beratungen zu Krisensituationen einer Erkrankung oder bei Behördenangelegenheiten. Sollte der Anwohner Kontakt zu ambulanten oder hauswirtschaftlichen Diensten wünschen, so muss er hierbei Hilfe erhalten. Ausflüge, kulturelle Veranstaltungen und Nachbarschaftshilfe müssen für die Förderung der Gemeinschaft unterstützt werden. Neben dem Wohnangebot und den Grundleistungen muss dem Anwohner die Möglichkeit gegeben werden, Wahlleistungen anzufordern. Hierzu gehören beispielsweise pflegerische und hauswirtschaftliche Leistungen, haustechnische Dienste für etwa Reparaturen, Hol- und Bringdienste für beispielsweise Einkäufe oder Leistungen im Krankheitsfall.<br />
Bildquelle: absolut &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Seniorenheime &#8211; Angemessene Pflege für den Lebensabend</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüstiger Rentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenheim]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/SeniorenHandy-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Altenheime" title="Senior mit Handy" /></p>In einem Altenheim, das eine Wohneinrichtung darstellt, werden alte Menschen betreut und gepflegt. Weitere Bezeichnungen sind Alteneinrichtung, Seniorenresidenz oder einfach nur Heim. Etwa seit 1950 wird ein Seniorenheim mit der Einführung von Teilfinanzierungen über Pflegeversicherungen auch als Pflegeheim bezeichnet. Ob eine Pflegebedürftigkeit der Heimanwohner dort vorliegt oder ob es schon bei dem Einzug vorliegen muss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/SeniorenHandy-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Altenheime" title="Senior mit Handy" /></p><p><img src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/SeniorenHandy-300x200.jpg" alt="Altenheime" title="Senior mit Handy" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>In einem Altenheim, das eine Wohneinrichtung darstellt, werden alte Menschen betreut und gepflegt. Weitere Bezeichnungen sind Alteneinrichtung, Seniorenresidenz oder einfach nur Heim. Etwa seit 1950 wird ein Seniorenheim mit der Einführung von Teilfinanzierungen über Pflegeversicherungen auch als Pflegeheim bezeichnet. Ob eine Pflegebedürftigkeit der Heimanwohner dort vorliegt oder ob es schon bei dem Einzug vorliegen muss, ist nicht überall einheitlich geregelt. Häufig handelt es sich nur um eine schwach ausgeprägte Bedürftigkeit bei vereinzelten Verrichtungen des alltäglichen Lebens. </strong></p>
<h2>Institutionen</h2>
<p>Auch gibt es keine festen Altersgrenzen für den Einzug in ein Das Wort Altenheim wird sehr unterschiedlich gebraucht. In Deutschland gibt es die heimrechtliche Unterscheidung für eine dreigliedrige Institution. Allgemeinsprachlich versteht der Laie hingegen jede Art der Fremdversorgung im hohen Alter. Jedoch ist die Pflegebedürftigkeit eines Heimanwohners kein verbindliches Kriterium für den Einzug in ein Heim. Sie ist aber oft ein wichtiger Grund für das Einkehren in ein Seniorenheim. Wichtig sind Themen wie Geselligkeit oder Einsamkeitsgefühle, Lebensängste und vorausschauende Lebensplanungen. Die allgemeinsprachliche Verwendung ist nicht für ein bestimmtes Wort festgelegt. Seniorenheim, Seniorenresidenz, Altenheim oder Altenstift werden gleichwohl gebraucht. Dabei ziehen alte Menschen in eine spezielle Wohnanlage um, in der sie unterstützt, versorgt und bis an ihr Lebensende gepflegt werden. Unter den Fachbegriffen hingegen gibt es bei den dreigliedrigen Institutionen mehrere Heimtypen: Altenwohnheim, Altenheim und Altenpflegeheim. Im Altenwohnheim gilt das Augenmerk dem Wohnen selbst, andere Leistungen werden häufig nur in geringem Umfang erbracht. In einem Altenheim liegt noch das möglichst selbstständige Wohnen im Vordergrund. Jedoch sind Leistungen wie Aufräumen, Säubern und Speisenversorgung fest im Programm. Daher wird kein eigener Haushalt geführt. In einem Altenpflegeheim hingegen liegt die Pflege rund um die Uhr im Vordergrund. Eine weitere Wohnform ist in den 90er Jahren hinzugekommen. Diese gilt jedoch nicht im Sinne des Gesetzes als Heim. Dies ist das betreute Wohnen oder auch die größere betreute Wohnanlage. Hierin ist der Anwohner noch nicht in einem Altenheim, sondern nach wie vor in einem eigenen, aber betreuten Haushalt wohnhaft.</p>
<h2>Die Situation in Deutschland</h2>
<p>Gemäß dem Heimgesetz gibt es in Deutschland unter dem Überbegriff ´Alten- und Seniorenheim´ eine dreistufige Versorgung gemäß dem Heimgesetz. Diese sind das Altenwohnheim, das Altenheim und das Altenpflegeheim. Nicht jedes Heim bietet jede dieser drei Formen an. Besonders verbreitet sind die Altenpflegeheime. Dabei steigt die Zahl der Altenheime als wichtigste Heimform jährlich etwas an. Die meisten dieser Heime besitzen vollstationäre Dauerpflege. Aufgrund der Pflegereform wechselten viele Altenheime zu der Form der Pflegeheime. Im teuren Marktsegment überwiegen vor allen die Altenheimketten. Aufgrund verschärfter Leistungsvergütungsregelungen geben viele Einrichtungen an, nicht mehr genügend qualifiziertes Personal beschäftigen zu können. Zeitgleich wurde vom Sozialverband Deutschland (SoVD) berichtet, dass 2004 in Deutschland etwa 10.000 Menschen in Altenheimen aufgrund mangelhafter Versorgung starben.</p>
<h2>Träger</h2>
<p>Altenheime werden institutionell häufig von staatlichen Trägern, etwa der Gemeinde oder dem Kreis, von freigemeinnützigen, wie der Kirche und karitativ-soziale Einrichtungen oder privaten Betreibern unterhalten. Träger von staatlichen oder freigemeinnützigen Altenheimen erhalten dabei teilweise zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse aus verschiedenen öffentlichen Mitteln. Kommerzielle und private Träger hingegen erhalten fast keine Förderungen.<br />
Photo: Tanja Jäckel &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Geriatrie &#8211; Medizin für ältere Menschen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüstiger Rentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alterskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="199" height="300" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Senior-mit-vielen-Tabletten-199x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Die Geriatrie" title="Älterer Herr mit vielen Tabletten" /></p>Die Geriatrie wird auch Altersmedizin oder Altersheilkunde genannt. Sie ist die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen. Darin sind vor allem Bereiche der inneren Medizin, der Neurologie, der Orthopädie und der Psychiatrie, auch Gerontopsychiatrie genannt, betroffen. Andererseits wird die Gerontologie, auch Altersforschung als eine Wissenschaft bezeichnet, die sich in allen Aspekten mit den Alterungsvorgängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="199" height="300" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Senior-mit-vielen-Tabletten-199x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Die Geriatrie" title="Älterer Herr mit vielen Tabletten" /></p><p><img src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Senior-mit-vielen-Tabletten-199x300.jpg" alt="Die Geriatrie" title="Älterer Herr mit vielen Tabletten" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Die Geriatrie wird auch Altersmedizin oder Altersheilkunde genannt. Sie ist die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen. Darin sind vor allem Bereiche der inneren Medizin, der Neurologie, der Orthopädie und der Psychiatrie, auch Gerontopsychiatrie genannt, betroffen. Andererseits wird die Gerontologie, auch Altersforschung als eine Wissenschaft bezeichnet, die sich in allen Aspekten mit den Alterungsvorgängen beschäftigt. Darunter fallen soziale, psychische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Bereiche. </strong></p>
<h2>Begriff</h2>
<p>Das Wort Geriatrie verwendete erstmals der wiener Arzt Ignatz Leo Nascher, der später in den USA tätig wurde und 1914 sein berühmtes Buch über die Geriatrie ´Geriatrics: The diseases of old age and their treatment´ veröffentlichte. Dabei darf die Geriatrie nicht mit der Palliativmedizin verwechselt werden. Denn die Palliativmedizin steht nicht für die Heilung, sondern für die Linderung von Beschwerden. Die Geriatrie hingegen steht dafür, dem alten Menschen zu einem besseren Leben trotz aller Beschwerden zu verhelfen. Wenn bei dem alten Menschen Mehrfacherkrankungen, also eine Multimorbidität vorliegt, so sind gewöhnliche Fachärzte in den einzelnen Bereichen häufig überfordert. Hier tritt der Geriater in Einsatz, denn er kümmert sich um alle Beschwerden eines alten Menschen. Somit ist die Geriatrie eine fachübergreifende Disziplin. Nachdem Ärzte eine Facharztweiterbildung absolviert haben, können Sie sich die Zusatzbezeichnung Geriatrie erwerben.</p>
<h2>Definition der Geriatrie</h2>
<p>Um eine ordnungsgemäße Definition der Geriatrie zu gewährleisten, wurden 1991 die ´17 Dimensionen geriatrischer Medizin´ festgelegt. Dazu zählen die Wissensmodifikation bei allgemeinhin ausgebildeten Ärzten, Risikoerkennung, Multimorbidität, Einwilligungsfähigkeit und der Schutz von Rechten, senile Demenz, Hierarchisierung, psychosomatische Zusammenhänge, Irreversibilität, Rehabilitation, Gewährleistung der Weiterversorgung, Todesnähe und dazu Polarität, Angehörigenarbeit, Umfeldbezug, Interdisziplinarität, Konsiliarwirkungen und strukturell-organisatorischer Umbruch.</p>
<h2>Beschwerden</h2>
<p>Zwar ist nicht jede Krankheit, die ein alter Mensch bekommt, eine Alterskrankheit, doch die typisch geriatrischen Erkrankungen lassen sich gut erkennen. Denn ihr Beginn ist typisch und ist häufig mit einem Anstieg ihres Auftretens gekennzeichnet. Zu den typischen Alterskrankheiten gehören Arteriosklerose mit Herzinfarkt, Schlaganfall und arterielle Verschlusskrankheiten. Weiterhin zählen dazu Arthrose, Demenz, Diabetes mellitus, Grauer Star, Krebs, Osteoporose, Parkinson-Erkrankung, chronische senile Rhinitis und Vorhofflimmern. Auch sind vielfältige Alterssyndrome möglich. Ein Syndrom ist hierbei das Auftreten verschiedener Merkmale und Symptome zur gleichen Zeit. Ein Alterssyndrom ist damit das Anhäufen vieler Einzelsymptome, die zwar typisch für Alterskrankheiten sein können, die jedoch von unterschiedlichen Krankheiten gleichzeitig herrühren können. Der schleichende Verlauf ist hierin typisch, wodurch der alte Mensch sich an die Beschwerden gewöhnen kann und von den Fachkräften unterschiedliche Bewältigungsstrategien verfolgt werden können. Zu den Alterssyndromen zählt die Demenz in ihren verschiedenen Formen, die zu einem Intelligenzabbau führt. Es kommt weiterhin zu einer Hirnleistungsstörung mit zunehmenden Einschränkungen der Sinne wie Sehen, Tasten, Hören, Geschmack, Durstgefühl und Gleichgewicht. Instabilitäten aufgrund von beispielsweise Schlaganfällen mit zunehmender Sturzgefahr. Auch ist eine Inkontinenz der Blase oder des Darms mit dem Alter immer häufiger vorhanden. Ebenso kommt es zu einem allmählichen Verlust der Gewebsflüssigkeit.</p>
<h2>Die Geriatrie in heutiger Zeit</h2>
<p>In Zukunft wird die Versorgung von geriatrischen Patienten in Krankenhäusern, Altenheimen und auch außerhalb dieser Institutionen ein immer drängenderes Problem. Single Haushalte und kinderlose Paare nehmen stetig zu, wodurch sich für diese Personen in Zukunft neue Versorgungslösungen der dann gealterten Menschen ergeben müssen.<br />
Picture: Marty Haas: Fotolia</p>
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		<title>Eine Lebensversicherung schützt im Ernstfall</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüstiger Rentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Lebensversicherung-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Sich richtig versichern" title="Lebensversicherung" /></p>Bei der Lebensversicherung wird ein biometrisches Risiko wie Todesfall oder Langlebigkeit des Versicherten wirtschaftlich abgesichert. Demnach wird im Versicherungsvertrag eine Leistung vereinbart, die im eingetroffenen Versicherungsfall an den Versicherungsnehmer oder einer anderen Bezugsperson entsprechend dem Vertragsabkommen ausgezahlt wird. Was wird versichert? Lebensversicherungen sind stets Personenversicherungen, da das versicherte Risiko an der Person selbst liegt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Lebensversicherung-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Sich richtig versichern" title="Lebensversicherung" /></p><p><img src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/Lebensversicherung-300x200.jpg" alt="Sich richtig versichern" title="Lebensversicherung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Bei der Lebensversicherung wird ein biometrisches Risiko wie Todesfall oder Langlebigkeit des Versicherten wirtschaftlich abgesichert. Demnach wird im Versicherungsvertrag eine Leistung vereinbart, die im eingetroffenen Versicherungsfall an den Versicherungsnehmer oder einer anderen Bezugsperson entsprechend dem Vertragsabkommen ausgezahlt wird. </strong></p>
<h2>Was wird versichert?</h2>
<p>Lebensversicherungen sind stets Personenversicherungen, da das versicherte Risiko an der Person selbst liegt. Sie werden dabei fast immer als Summenversicherung abgeschlossen. Die zuvor vereinbarte versicherte Summe wird bei Eintreffen der Versicherung als Geldleistung erbracht. Die Höhe des tatsächlich entstandenen Schadens spielt hierbei keine Rolle. Je nachdem, wie der Vertrag geschlossen wurde, können neben dem Tod oder einer Langlebigkeit auch weitere Zustände wie der Eintritt einer schweren Krankheit, eine Erwerbsunfähigkeit oder andere mit dem Leben verbundene Zustände versichert werden. Neben der klassischen Lebensversicherung kann auch die Rentenversicherung als eine Erlebensfallversicherung zu der Lebensversicherung gezählt werden. Versicherungstechnisch wird sie genauso betrieben und kalkuliert. Für die Leistung einer Rentenversicherung ist die regelmäßige Einzahlung des Versicherers notwendig.</p>
<h2>Geschichte der Lebensversicherung</h2>
<p>Die ersten Lebensversicherungen wurden im antiken Rom gegründet. Hier übernahmen Beerdigungsvereine die Bestattungskosten der Mitglieder und unterstützen deren Verwandte finanziell. Weiterhin waren die Tontinen in Frankreich im 17. Jahrhundert Vorläufer der modernen Lebensversicherung. Hier waren Leistungszusagen auf das Leben von Menschen durchaus möglich. Da es früher in England häufig Wetten auf das Leben von Menschen gab, entstanden später Lebensversicherungsverträge, die nur noch abgeschlossen wurden, wenn ein echtes wirtschaftliches Interesse an einem Überleben des Versicherten vorlag. Edmond Halley hingegen gilt als der Erfinder der Lebensversicherungsmathematik. Moderne Lebensversicherungsgesellschaften wurden dann im 17. Jahrhundert gegründet. Im 19. Jahrhundert dann wurden Sterbekassen eingeführt. 1827 wurden in Deutschland die ersten Lebensversicherungen von der Gothaer Lebensversicherungsbank verkauft. In den USA begann der Verkauf von Lebensversicherungen in den späten 1760er Jahren.<br />
</h2>
<p>Arten von Lebensversicherungen</h2>
<p>Zunächst gibt es die Risikolebensversicherung. Diese Risikoversicherungen sind in unterschiedlichen Ausprägungen vorhanden. Die Gemeinsamkeit dieser ist der Zustand, dass nur dann die Versicherungsleistung eintritt, wenn der Versicherungsfall während der Versicherungsdauer eintritt. Tritt der Versicherungsfall jedoch während der Versicherungsdauer nicht ein, so wird keine Leistung erbracht. Bei Tod des Versicherten zahlt die Risikoversicherung die Todesfallsumme an die Bezugsberechtigten aus. Weiterhin gibt es die kapitalbildende Versicherung. Die kapitalbildenden Lebensversicherungen sehen neben meist sehr unsicheren Versicherungen auch sichere und sehr sichere Versicherungen vor. Die sicheren und sehr sicheren Leistungen müssen für die Dauer der Versicherung angespart werden. Das benötigte Kapital für die sicheren Leistungen wird also angesammelt, nur die unsicheren Leistungen werden nach dem Prinzip der Versicherung erbracht. Die klassische kapitalbildende Versicherung versichert meist sowohl den Todesfall als auch den Erlebensfall des hohen Alters. Als Nächstes gibt es die fondsgebundene Versicherung. Bei der fondsgebundenen Lebensversicherung handelt es sich um eine kapitalbildende Lebensversicherung bei dem der gesamte oder zumindest ein wesentlicher Teil des Leistungsanspruchs direkt an der Wertentwicklung von vertraglich vereinbarten Finanzinstrumenten, besonders häufig an Fondsanteilen, gebunden ist. Daher übernimmt der Versicherer keinerlei Verpflichtungen, die Leistungen in einer bestimmten Höhe zu erbringen. Mittlerweile gibt es aber auch solche Formen, die Garantiefonds vorsehen und einer bestimmten Mindestleistung zusagen.<br />
Bildquelle: Christian Jung &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Richtige Altersvorsorge schützt vor Alterarmut</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüstiger Rentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/froehliche-Senioren-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Auf Altersvorsorge achten" title="Fröhliche Senioren" /></p>Unter Altersvorsorge versteht man alle Maßnahmen, die jemand während seines Lebens vornimmt, damit er im hohen Alter oder nach dem Ende seiner Erwerbstätigkeit, weiterhin seinen Lebensunterhalt gewährleisten kann, möglichst ohne seinen Lebensstandard einzuschränken. Eine Altersvorsorge kann durch eine Anwartschaft oder ein angespartes Vermögen zustande kommen. Die Altersvorsorge im Allgemeinen Traditionell sorgte sich früher der Familienverband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/froehliche-Senioren-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Auf Altersvorsorge achten" title="Fröhliche Senioren" /></p><p><img src="http://www.tauntoncouncilonaging.org/wp-content/uploads/2011/07/froehliche-Senioren-300x200.jpg" alt="Auf Altersvorsorge achten" title="Fröhliche Senioren" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Unter Altersvorsorge versteht man alle Maßnahmen, die jemand während seines Lebens vornimmt, damit er im hohen Alter oder nach dem Ende seiner Erwerbstätigkeit, weiterhin seinen Lebensunterhalt gewährleisten kann, möglichst ohne seinen Lebensstandard einzuschränken. Eine Altersvorsorge kann durch eine Anwartschaft oder ein angespartes Vermögen zustande kommen.</strong></p>
<h2>Die Altersvorsorge im Allgemeinen</h2>
<p>Traditionell sorgte sich früher der Familienverband für die Altersvorsorge und wurde jahrhundertelang in Form von Sachleistungen erfüllt. Demnach muss innerhalb des Verbundes einer Großfamilie die aktive und leistungsfähige Generation die nachwachsende und alternde Generation versorgen. In einer solchen gesellschaftlichen Situation basierte die Altersversorgung daher vor allem auf der Anzahl des Nachwuchses, auf Eigentum wie Haus und landwirtschaftliche Nutzfläche und einem ausreichendem eigenen Vermögen. Nach dem Aufkommen der Industrialisierung und mit der zunehmenden geografischen Mobilität und der Verarmung vieler Bevölkerungsschichten konnte die Altersvorsorge mit dem Familienverbund oftmals nicht mehr zureichend erreicht werden. Daraufhin wurde im 19. Jahrhundert die gesetzliche Altersrente eingeführt. In den letzten 150 Jahren entwickelte sich damit die Altersvorsorge von der Angelegenheit der Familie zu der Verantwortung größerer Gruppen wie Staat oder Versichertengesellschaft. Die aktuellen Veränderungen im Altersaufbau des Staates, worin immer mehr ältere Menschen vorhanden sind, hat sich die individuelle Verantwortlichkeit seit den 1990er Jahren wieder verstärkt auf den einzelnen Individuum verlagert. In heutiger Zeit basiert dabei die gesetzliche Altersvorsorge auf drei Säulen: Zunächst liegt die gesetzliche Vorsorge im Augenmerk. Dann folgt die ergänzende erwerbsbasierte Alterssicherung wie die betriebliche Altersvorsorge. Als dritte Säule gilt die private Vorsorge, wie Riester-Rente, Rürup-Rente, Immobilienversicherung oder Lebensversicherung.</p>
<h2>Die einzelnen Altersvorsorgegruppen im Überblick</h2>
<p>Eine betriebliche Altersvorsorge liegt vor, wenn ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer eine Versorgungszusage aufgrund eines Arbeitsverhältnisses zusagt. Im Betriebsrentengesetz, der BetrAVG, sind die arbeitsrechtlichen Aspekte der Altersvorsorge angesetzt, um diese Art der Vorsorge zu stärken. Es gibt für die gesetzliche Altersversorgung fünf zulässige Durchführungswege. Diese sind Direktzusage, Pensionsfonds, Pensionskasse, Direktversicherung oder Unterstützungskasse. Der Arbeitnehmer hat bei der Wahl des Durchführungsweges jedoch meist keine Wahlmöglichkeit. Weiterhin gibt es die private Altersvorsorge. Die private Altersvorsorge ist freiwillig. Daher hat meist der Sparer freie Hand bei der Auswahl des eingezahlten Kapitals. Dieses Kapital kann dann in Form einer Rente ausgezahlt werden oder als Einmalbetrag an den Versicherten ausgezahlt werden. Innerhalb der privaten Altersvorsorge gibt es die staatlich geförderten Vorsorgen. Diese Vorsorgen dürfen nicht beliehen, veräußert oder vererbt werden und ebenso ist es nicht gestattet, diese zu verpfänden. Auch die Agentur für Arbeit oder das Sozialamt greift nicht darauf zu, sollte man einmal im Leben bedürftig werden. Zu den staatlich geförderten Vorsorgen gehören die Riester-Rente und die Rürup-Rente. Die Riester-Rente fördert der Staat durch Zulagen. Zudem ist es möglich, die Beiträge und Zulagen als Altersvorsorgeaufwendung abzuziehen. Die Rürup-Rente hingegen ist eine freiwillige Versicherung, die für Selbstständige und Freiberufler besonders geeignet ist. Hierzu spricht die Versicherungswirtschaft von einer privaten Basisrente. Staatlich nicht geförderte Vorsorgen unterliegen nicht den Bedingungen der staatlichen Förderung. Ebenso besitzen sie daher keine Garantie der Einzahlung. Doch diese Anlageform ist vererbbar und kann generationenübergreifend weitergegeben werden. Hierin gibt es die Aktienfonds-Sparpläne und Immobilienbesitz.<br />
Fotoquelle: Simone van den Berg: Fotolia</p>
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